Verfügbarkeit einer Werbefläche einstellen: Zeiten, Tage, Sperren
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Wann deine Werbefläche gebucht werden kann, steuerst du auf Shloce mit sechs Einstellungen: Öffnungszeiten (das tägliche Zeitfenster), buchbare Wochentage, auf Wunsch bestimmte Zeiträume, Sperrzeiten für Ausnahmen, eine Mindestbuchung in Stunden und einen Mindestvorlauf. Zusammen bestimmen sie, welche Stunden Werbekunden im Kalender auswählen können.
Je enger du die Fläche einstellst, desto weniger kann gebucht werden. Je offener, desto eher passt eine Buchung nicht zu deinem Alltag. Dieser Ratgeber erklärt jede Einstellung und wann sie sinnvoll ist.
Öffnungszeiten: das buchbare Zeitfenster pro Tag
Mit „Geöffnet ab“ und „Geöffnet bis“ legst du fest, in welchem Zeitfenster pro Tag gebucht werden kann. Bucht jemand einen ganzen Tag, umfasst das genau dieses Fenster.
Wähle Zeiten, in denen dein Bildschirm sicher läuft und gesehen wird. Ein Bildschirm im Laden, der nach Ladenschluss im Dunkeln hängt, sollte abends nicht buchbar sein. Ein beleuchtetes Schaufenster an einer belebten Straße kann dagegen auch in den Abendstunden Werbung zeigen, wenn der Bildschirm dann noch an ist.
Wochentage und bestimmte Zeiträume
Unter „Buchbare Wochentage“ wählst du, an welchen Tagen deine Fläche verfügbar ist, zum Beispiel Montag bis Samstag, wenn dein Geschäft sonntags geschlossen hat.
Ist deine Fläche nur zeitweise verfügbar, etwa ein Bildschirm in einem Saisonbetrieb oder am Stand eines Wochenmarkts, nutzt du „Nur in bestimmten Zeiträumen“. Dann kann nur an Tagen innerhalb dieser Zeiträume gebucht werden. Die Wochentage gelten zusätzlich.
Sperrzeiten für Ausnahmen
Unter „Nicht verfügbar“ trägst du einzelne Ausnahmen ein: Urlaub, Betriebsferien, Umbau, eine Reparatur am Bildschirm oder eine eigene Aktion, bei der du den Bildschirm selbst nutzen willst. In diesen Zeiten kann niemand buchen.
Trag Sperrzeiten möglichst früh ein, bevor jemand bucht. Musst du eine Fläche ganz vom Netz nehmen, gilt: Beim Deaktivieren werden offene zukünftige Buchungen storniert und erstattet, und solange eine Buchung gerade läuft, ist das Deaktivieren nicht möglich.
Mindestbuchung: wie viele Stunden mindestens
Die Mindestbuchung legt fest, wie viele Stunden ein Werbekunde mindestens buchen muss. Eine niedrige Mindestbuchung macht den Einstieg leicht: Ein kleines Geschäft kann erst einmal zwei Stunden ausprobieren. Eine höhere sorgt dafür, dass sich jede einzelne Buchung für dich lohnt, vor allem bei manueller Freigabe, wo jede Buchung etwas Aufwand macht.
Achte auf das Zusammenspiel mit dem Preis: Was eine Buchung mindestens kostet, ist Mindestbuchung mal Stundenpreis. Dieser Betrag steht bei deiner Fläche als „gesamt ab …“. Mehr zum Preis in Stundenpreis festlegen.
Mindestvorlauf: wie früh gebucht werden muss
Der Mindestvorlauf gibt in Stunden an, wie weit im Voraus eine Buchung beginnen muss. Bei 24 Stunden kann niemand für heute Nachmittag buchen, sondern frühestens für morgen um dieselbe Zeit.
Gibst du jede Werbung selbst frei, brauchst du Vorlauf: Shloce prüft, dann du, dann muss der Werbekunde noch vor dem Start bezahlen. Ist der Vorlauf zu knapp, verfallen Buchungen, weil die Zeit nicht reicht. Mit automatischer Freigabe kannst du den Vorlauf kürzer halten.
Typische Einstellungen nach Standort
Prüf die Wirkung nach ein paar Wochen im Partner-Kalender, der alle Buchungen zeigt. Bleiben bestimmte Zeiten leer, liegt es vielleicht an zu engen Einstellungen. Welche Angaben deine Fläche sonst attraktiv machen, steht in Werbefläche inserieren.
| Standort | Öffnungszeiten | Wochentage | Mindestbuchung | Vorlauf |
|---|---|---|---|---|
| Bildschirm im Café | wie das Café | Öffnungstage | niedrig, z. B. 2 Std. | eher länger bei manueller Freigabe |
| Schaufenster an belebter Straße | so lange der Bildschirm an ist | alle Tage | niedrig | kurz bei automatischer Freigabe |
| Wartebereich einer Praxis | Sprechzeiten | Mo bis Fr | mittel | länger, manuelle Freigabe |
| Saisonbetrieb | Betriebszeiten | Öffnungstage | niedrig | mit „Nur in bestimmten Zeiträumen“ |
Häufige Fehler bei der Verfügbarkeit
Die meisten Probleme entstehen nicht durch falsche Preise, sondern durch Einstellungen, die nicht zum Alltag passen. Diese Fehler sehen wir häufig bei Flächen, die wenig gebucht werden oder bei denen Buchungen schiefgehen.
- Öffnungszeiten länger als der Bildschirm wirklich an ist: Gebuchte Werbung läuft dann vor schwarzem Bildschirm.
- Kein oder zu kurzer Mindestvorlauf bei manueller Freigabe: Buchungen verfallen, weil die Freigabe zu spät kommt.
- Sehr hohe Mindestbuchung bei einer neuen Fläche: Erstbucher, die nur testen wollen, springen ab.
- Urlaub vergessen einzutragen: Es wird gebucht, während der Laden zu und der Bildschirm aus ist.
- Nur wenige Wochentage freigegeben, obwohl der Bildschirm täglich läuft: Du verschenkst buchbare Zeit.
Häufige Fragen
Was umfasst eine Ganztagsbuchung?
Genau das Zeitfenster, das du als Öffnungszeiten eingestellt hast, also von „Geöffnet ab“ bis „Geöffnet bis“.
Wie sperre ich meine Fläche für den Urlaub?
Trag den Zeitraum unter „Nicht verfügbar“ als Ausnahme ein. Am besten früh, bevor jemand diese Zeit bucht.
Was ist der Mindestvorlauf?
Die Zahl der Stunden, die zwischen Buchung und Beginn der Werbung mindestens liegen müssen. Bei manueller Freigabe gibt er dir Zeit zum Prüfen.
Kann ich eine Fläche deaktivieren, während eine Buchung läuft?
Nein, nicht während eine Buchung läuft. Sonst kannst du sie deaktivieren; offene zukünftige Buchungen werden dann storniert und erstattet.
Kann ich meine Fläche nur für eine Saison anbieten?
Ja. Mit „Nur in bestimmten Zeiträumen“ ist sie nur an Tagen innerhalb der eingetragenen Zeiträume buchbar. Die buchbaren Wochentage gelten zusätzlich.
Eigene Fläche anbieten
Wand, Schaufenster oder Bildschirm? Stell deine Fläche ein und bestimme Preis, Zeiten und welche Werbung läuft.
Werbefläche vermietenOder umgekehrt: Werbeflächen mieten
Passt dazu
Werbung automatisch freigeben oder jede selbst prüfen?
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