Werbung zur Freigabe: Wie die Prüfung deines Motivs abläuft

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Bevor deine Werbung auf einem Bildschirm läuft, wird sie geprüft. Bei Shloce schaut sich zuerst Shloce dein Motiv an, danach entscheidet der Anbieter der Fläche, ob es auf seinem Bildschirm laufen darf. Manche Anbieter haben die automatische Freigabe eingeschaltet; dann reicht die Prüfung durch Shloce. Bezahlen musst du erst, wenn alles freigegeben ist.

Dieser Ratgeber zeigt die einzelnen Schritte, was bei einer Ablehnung passiert und wie du dein Motiv so anlegst, dass es beim ersten Mal durchgeht. Freie Flächen findest du unter Werbefläche mieten.

Der Ablauf in vier Schritten

Den gesamten Buchungsablauf von der Suche bis zur Rechnung erklärt Werbefläche mieten: Ablauf.

  • Du wählst Fläche und Zeitraum und lädst dein Motiv hoch.
  • Shloce prüft den Inhalt.
  • Der Anbieter gibt frei. Hat er die automatische Freigabe aktiviert, entfällt dieser Schritt.
  • Du bekommst eine Benachrichtigung „Freigabe erteilt, jetzt bezahlen“, zahlst online, und die Werbung läuft im gebuchten Zeitraum automatisch.

Warum zweimal geprüft wird

Shloce prüft, ob ein Motiv zu den Plattformrichtlinien passt und rechtlich unbedenklich wirkt. Der Anbieter prüft aus seiner Sicht: Es ist sein Laden, sein Schaufenster, seine Hauswand. Er entscheidet, ob die Werbung zu seinem Ort und seiner Kundschaft passt.

Bei Flächen ohne automatische Freigabe fragt Shloce beim Hochladen zusätzlich nach einer Kategorie und einer kurzen Beschreibung deiner Werbung. Das hilft dem Anbieter, schnell zu entscheiden. Schreib dort klar hinein, wofür du wirbst.

Wann du bezahlst

Bezahlt wird erst nach der Freigabe, online über Stripe. Wird dein Motiv abgelehnt, zahlst du für diese Buchung nichts. Wichtig: Die Zahlung muss vor Beginn des gebuchten Zeitraums erfolgen. Ist die Startzeit verstrichen, bevor du bezahlt hast, läuft die Werbung nicht.

Das ist kein Grund zur Sorge: Unbezahlte Buchungen, deren Startzeit vorbei ist, kannst du über „Zeiten verschieben“ auf neue Termine legen. Plane trotzdem etwas Vorlauf ein, damit Prüfung, Freigabe und Zahlung bequem vor dem Start erledigt sind.

Häufige Gründe für eine Ablehnung

Ob ein Anbieter ablehnt, entscheidet er selbst. Die folgende Liste zeigt typische Gründe, keine festen Regeln.

  • Der Inhalt ist rechtlich heikel, etwa irreführende Versprechen oder Bilder, an denen du keine Rechte hast.
  • Das Motiv passt nicht zum Ort, zum Beispiel weil der Anbieter keine Werbung für einen direkten Konkurrenten zeigen möchte.
  • Die Qualität reicht nicht: unscharf, verpixelt, falsches Format, Schrift nicht lesbar.
  • Kategorie oder Beschreibung fehlen oder passen nicht zum Motiv.

Was du bei einer Ablehnung tust

Du bekommst eine Benachrichtigung, ob Shloce oder der Anbieter abgelehnt hat. Hat die prüfende Seite einen Grund angegeben, steht er dabei. Lies ihn genau, pass dein Motiv an und lade ein neues hoch. Bei einer Ablehnung durch den Anbieter kann es sinnvoll sein, dich kurz mit ihm abzustimmen, was auf seinem Bildschirm passt.

Gefällt dir die Fläche nicht mehr, suchst du dir einen anderen Standort. Bezahlt hast du ja noch nichts.

So kommt dein Motiv beim ersten Mal durch

Mehr zur Gestaltung im Ratgeber Werbefläche gestalten, zu Formaten und Dateigrößen in Werbung hochladen: Formate.

  • Motiv genau in den Maßen der Fläche anlegen; die Pixelangaben stehen bei jeder Fläche.
  • Eine klare Botschaft, große Schrift, starker Kontrast.
  • Nur Bilder, Logos und Schriften verwenden, an denen du die Rechte hast.
  • Keine Versprechen, die du nicht halten kannst.
  • Kategorie und Beschreibung ehrlich und vollständig ausfüllen.

Wie viel Vorlauf du einplanen solltest

Wie früh du mindestens buchen musst, legt jeder Anbieter mit dem Mindestvorlauf fest. Er steht bei der Fläche. Das ist aber nur die Untergrenze für den Kalender. Damit Prüfung, Freigabe und Zahlung bequem vor dem Start erledigt sind, plane lieber etwas mehr Zeit ein, vor allem bei Flächen, bei denen der Anbieter jedes Motiv selbst freigibt.

Ein Beispiel: Du willst am Samstag für ein Fest werben. Buchst du am Mittwoch, hat Shloce Zeit zu prüfen, der Anbieter kann am Donnerstag freigeben, und du zahlst am Freitag. Buchst du erst Freitagabend, wird es knapp, und wenn die Freigabe erst nach dem Start kommt, musst du deine Zeiten verschieben.

Tipp: Hat ein Anbieter die automatische Freigabe eingeschaltet, geht es meist schneller, weil sein Schritt wegfällt. Den Freigabe-Modus siehst du beim Buchen. Für Aktionen mit festem Datum lohnt es sich außerdem, das Motiv schon fertig zu haben, bevor du die Zeiten auswählst.

Häufige Fragen

Wer prüft meine Werbung?

Zuerst Shloce, dann der Anbieter der Fläche. Hat der Anbieter die automatische Freigabe eingeschaltet, reicht die Prüfung durch Shloce.

Muss ich bezahlen, bevor meine Werbung geprüft ist?

Nein. Du zahlst erst nach der Freigabe. Die Zahlung muss aber vor Beginn des gebuchten Zeitraums erfolgen.

Was passiert, wenn mein Motiv abgelehnt wird?

Du bekommst eine Benachrichtigung, wenn angegeben mit Begründung. Du kannst ein neues Motiv hochladen. Bezahlt hast du für die Buchung noch nichts.

Was, wenn die Freigabe erst nach dem Startzeitpunkt kommt?

Unbezahlte Buchungen, deren Startzeit verstrichen ist, kannst du über „Zeiten verschieben“ auf neue Termine legen.

Sehe ich vor der Buchung, ob der Anbieter selbst freigibt?

Ja. Auf der Buchungsseite steht der Freigabe-Modus der Fläche: „Auto-Freigabe“, wenn die Prüfung durch Shloce reicht, oder „Partner-Freigabe“, wenn der Anbieter zusätzlich entscheidet.

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