Mit einem Bildschirm im Laden Geld verdienen: So geht es

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Mit einem Bildschirm im Laden verdienst du Geld, indem du ihn als Werbefläche an Firmen aus der Umgebung vermietest: Sie buchen Stunden, ihre Werbung läuft automatisch, und du bekommst einen Anteil an jeder Buchung. Auf Shloce sind das 80 % des Buchungswerts.

Dafür brauchst du keinen teuren Werbeträger, sondern einen Bildschirm mit Browser und WLAN an einer Stelle, an der Kunden vorbeikommen. Schon ein Laden mit Stammkundschaft kann so jeden Monat ein paar hundert Euro dazuverdienen — die Rechenbeispiele unten zeigen, was möglich ist.

Wie verdient man mit einem Bildschirm im Laden Geld?

Das Prinzip ist dasselbe wie bei einer Plakatwand: Du stellst Sichtbarkeit zur Verfügung, andere bezahlen dafür. Der Unterschied liegt in der Zeit. Ein Bildschirm kann jede Stunde etwas anderes zeigen — deshalb lässt er sich stundenweise vermieten, an mehrere Werbekunden hintereinander.

Auf Shloce erscheint dein Bildschirm als Fläche im Marktplatz. Werbekunden sehen Fotos, Ort, Format, Öffnungszeiten und Preis, wählen ihre Stunden und laden ihr Motiv hoch. Du gibst das Motiv frei, der Kunde bezahlt, und zur gebuchten Zeit erscheint die Werbung automatisch auf deinem Bildschirm.

Was du brauchst

Einen eigenen Player, eine Signage-Software oder einen Vertrag mit einem Vermarkter brauchst du nicht. Jede Fläche hat einen Display-Link, den du einmal auf dem Bildschirm öffnest — danach läuft alles von selbst. Wie das mit einem normalen Fernseher aussieht, zeigt der Ratgeber Digital Signage für kleine Unternehmen.

  • Einen Bildschirm oder Fernseher mit Browser (Smart-TV, Mini-PC oder Streaming-Stick genügen).
  • WLAN am Standort und Strom während der Öffnungszeiten.
  • Einen Platz mit Laufkundschaft: Schaufenster, Kassenbereich, Gastraum, Wartebereich.
  • Ein Shloce-Konto mit Partner-Antrag und verbundenem Auszahlungskonto.

Wie viel kann man mit einem Bildschirm verdienen?

Mehr, als die meisten denken. Dein Anteil ist Stundenpreis mal gebuchte Stunden mal 80 % — und ein Bildschirm, der zehn Stunden am Tag läuft, hat rund 300 Stunden im Monat zu vergeben. Jede davon kann an einen anderen Werbekunden gehen.

So kann das aussehen (Rechenbeispiele — wie viele Stunden bei dir gebucht werden, hängt von Lage, Preis und Nachfrage ab):

Rechenbeispiele: Stundenpreis × gebuchte Stunden × 80 %
SzenarioStundenpreisGebuchte Std./MonatDein Anteil pro MonatPro Jahr
Laden mit Stammkundschaft3 €80192 €2.304 €
Café oder Wartebereich mit langer Verweildauer4 €100320 €3.840 €
Belebte Lage, regelmäßig gebucht5 €120480 €5.760 €
Top-Lage, fast täglich gebucht6 €200960 €11.520 €

Was bestimmt, wie oft dein Bildschirm gebucht wird?

  • Frequenz: Wie viele Menschen sehen den Bildschirm am Tag — und wie lange?
  • Sichtbarkeit: Augenhöhe, keine Spiegelungen, ausreichend Helligkeit, nicht hinter Regalen.
  • Umfeld: Passt dein Publikum zu den Firmen in der Nähe? Ein Café zieht andere Werbekunden an als eine Werkstatt. Für Cafés und Restaurants gibt es einen eigenen Ratgeber: Werbung in der Gastronomie.
  • Preis: Ein günstiger Einstiegspreis und eine Rabattstaffel machen die erste Buchung leichter.
  • Gute Fotos: Werbekunden buchen, was sie sich vorstellen können — fotografiere aus Sicht der Kunden.

Ist das ein passives Einkommen?

Fast. Ist die Fläche einmal eingerichtet, läuft die Ausspielung automatisch, Rechnungen und Auszahlungen ebenfalls. Was bleibt, ist die Freigabe: Jedes neue Motiv landet bei dir, und du entscheidest mit einem Klick, ob es läuft. Wer das nicht möchte, kann die automatische Freigabe einschalten — Shloce prüft jedes Motiv trotzdem vorab.

Außerdem sollte der Bildschirm während der hinterlegten Zeiten eingeschaltet sein. Gebucht werden kann nur, was du als Öffnungszeit angibst.

Steuern und Rechnungen

Einnahmen aus der Vermietung einer Werbefläche sind steuerpflichtig. Shloce stellt dir über die Provision eine Rechnung aus und listet jede Auszahlung auf, damit deine Buchhaltung sauber bleibt. Was für dich konkret gilt, erklärt der Ratgeber Werbefläche vermieten: Steuern.

In vier Schritten zum ersten Euro

Alles Weitere steht auf der Seite Werbefläche selbst anbieten. Hast du schon einen Fernseher im Laden, lies auch Fernseher als Werbefläche.

  • Mit Google anmelden und den Partner-Antrag stellen.
  • Auszahlungskonto über Stripe verbinden.
  • Fläche anlegen: Fotos, Format, Zeiten, Stundenpreis.
  • Nach der Freigabe durch Shloce den Display-Link auf dem Bildschirm öffnen.

Häufige Fragen

Wie viel verdient man mit einem Werbebildschirm?

Das hängt von Preis und Auslastung ab. Bei 5 € pro Stunde und 120 gebuchten Stunden im Monat bleiben dir auf Shloce 480 € (80 %) — aufs Jahr gerechnet 5.760 €. Wie viel es bei dir wird, bestimmen Lage, Preis und Nachfrage.

Brauche ich spezielle Digital-Signage-Hardware?

Nein. Ein Bildschirm mit Browser und WLAN reicht, etwa ein Smart-TV oder ein Monitor mit Streaming-Stick.

Kostet es etwas, meinen Bildschirm anzubieten?

Nein. Es gibt keine Einstell- oder Grundgebühr. Shloce behält nur bei einer bezahlten Buchung 20 % ein.

Kann ich meinen Bildschirm weiter für eigene Inhalte nutzen?

Ja. Du kannst Zeiträume sperren, in denen nicht gebucht werden kann, und dort deine eigene Werbung zeigen.

Eigene Fläche anbieten

Wand, Schaufenster oder Bildschirm? Stell deine Fläche ein und bestimme Preis, Zeiten und welche Werbung läuft.

Werbefläche vermieten

Oder umgekehrt: Werbeflächen mieten

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